Das Sonnenhaus
Im Sonnenhaus am Stadtrand von Berlin, war eine sehr gemütliche Atmosphäre. In einem Holzhaus mit warmen Tee, hat sich die Gruppe ( Sonja, Eva, Luca, Svenja, Samantha, Sinah, Jenny, Mia) eine Tiergeschichte ausgedacht.
Die Geschichte handelt von einem Gorilla, welcher sich im Berliner Wald verirrt hat. Keiner der Tiere, die er dort trifft, sieht ihm ähnlich. Er hat Hunger. Als er zu einem gelben Pilz greift, den er in seiner Unwissenheit für eine Banane hält, verwandelt er sich zum Menschen.
Am Ende sieht man alle Tiere vereint ein Lied singen.
Mir dem Film soll gezeigt werden, wie schwer es Menschen in der Fremde oder einfach nur Menschen in einer neuen Umgebung haben können.
Unsere Aufgabe sollte es sein, ihnen zu helfen, so dass sie sich zurechtfinden in ihrem neuen Heimatort. Nur mit Akzeptanz können wir gemeinsam ein Zusammenleben ermöglichen.

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